Heuer/Pfeffer (Vortrag)

Mobile Computing / Physical Computing - was bringt's? (35min, Heuer)

Der Vortrag stellt einige Überlegungen -zum ereignisorientierten Paradigma -zur Eingabe via Sensoren -zu didaktischen grafischen Programmiersprachen und zu textbasierten Sprachen vor und reflektiert diese an Beispielen.
Interessant sind diese Gedanken für Informatiklehrkräfte, die ab der 8.Jahrgangsstufe (z.B. Wahlkurse) bzw. in der Q-Phase (z.B. Seminare) unterrichten.

Module für den Einsatz in der Q-Phase oder im Wahlunterricht (35min, Pfeffer)

Es werden drei Module vorgestellt, die im Rahmen eines Kooperationsprojekts von "TfK - Technik für Kinder e.V." und Universität Passau entstanden sind:
* Mobile Devices programmieren: - Werkzeug AppInventor - Werkzeug Java-Android
* Physical Computing: - Werkzeug Raspberry Pi
Zu jedem Modul wurde eine umfangreiche Ausarbeitung erstellt, die Lehrkräften das Umsetzen des Moduls im Wahlunterricht oder in Seminaren der Q-Phase erleichtert. Die ersten beiden Module zeigen jeweils exemplarisch, wie eigene Apps programmiert werden können. So können beispielsweise Beschleunigungs- und GPS-Daten ausgelesen werden, es kann persistent gespeichert werden, einmal mit Hilfe einer didaktischen, grafischen Umgebung mit begrenzten Möglichkeiten, einmal mit einer textbasierten professionellen Umgebung. Das dritte Modul "Physical Computing" lotet einfache Umsetzungsmöglichkeiten an der Schnittstelle Informatik / Elektronik aus.  Schaltungen können selbst zusammen gebaut und an den Einplatinencomputer Raspberry-Pi angeschlossen werden. Kleine Python-Skripte, die Spannung an einigen Stellen der Schaltung anlegen und an anderen Stellen der Schaltung messen, können am Einplatinencomputer geschrieben und getestet werden.